Was soll denn der gute Laune Bär Kommentator sagen ? Dass der Verein die letzten Jahre überdurchschnittlich gewirtschaftet hat damit die Ablösen bei umworbenen Spielern in die Höhe treiben. Allein die Aussage von Mutzel dass man sich jetzt in der Spitze verstärken möchte halte ich für ungeschickt. Das schwächt er aber eben geschickt damit an, dass er sagt, dass er keine Bauchschmerzen hätte mit dem Kader in die Saison zu gehen. Das ist ganz übliches Marktverhalten von Angebot und Nachfrage. Natürlich möchte man sich in der Spitze verstärken, aber man muss ja dazu nicht Spitzen Ablöse zu bezahlen. Wobei MM unter Spitzenverstärkung dann wohl auch wieder was anderes verstehen könnte wie die meisten hier.
Saisonvorbereitungen mit Testspielen ab 2026/27
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Ich hab das auch schon mehrfach mit Statistiken belegt. Darauf hast du entgegnet da die subjektive Wahrnehmung von Jörg Weber mehr zählen würde
Und Knochen wäre ohne die Verletzung von Felix nicht gekommen
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Zu viel Understatement ist aber auch nicht gerade die richtige Motivation, um Wunschspieler von einem Wechsel zu überzeugen!
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Das war natürlich ein eher durchwachsener Test, den ich aber auch nicht in Gänze verfolgen konnte. Aber das, was ich hier im Forum gelesen habe, deckt sich mit den 30 Minuten, die ich gesehen habe. Viel Ballbesitz, wenig Ideen, der letzte Pass oft ungenau. Deswegen meine Frage an euch: Was ist eurer Meinung nach der Grund für die spielerische Problematik? Wörl, Mehlem und Rochelt sind doch gute Kicker.
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Was soll denn der gute Laune Bär Kommentator sagen ? Dass der Verein die letzten Jahre überdurchschnittlich gewirtschaftet hat damit die Ablösen bei umworbenen Spielern in die Höhe treiben. Allein die Aussage von Mutzel dass man sich jetzt in der Spitze verstärken möchte halte ich für ungeschickt. Das schwächt er aber eben geschickt damit an, dass er sagt, dass er keine Bauchschmerzen hätte mit dem Kader in die Saison zu gehen. Das ist ganz übliches Marktverhalten von Angebot und Nachfrage. Natürlich möchte man sich in der Spitze verstärken, aber man muss ja dazu nicht Spitzen Ablöse zu bezahlen. Wobei MM unter Spitzenverstärkung dann wohl auch wieder was anderes verstehen könnte wie die meisten hier.
Der gute Laune Bär Kommentator könnte dazu einfach nichts sagen. Anstatt zu flunkern. Demnächst geben die noch den Basar-Händler mit den 7 Kindern aus Monty Pythons "Leben des Brian".

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Zum einen standen ihnen die Duisburger Gegenspieler ziemlich dicht auf den Hacken, da blieb nicht viel Zeit für gezielte Anspiele. Auf der anderen Seite war aber auch viel zu wenig Bewegung der nicht ballführenden Spieler vorhanden und es gelang nicht, das Tempo hochzufahren.
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Das war natürlich ein eher durchwachsener Test, den ich aber auch nicht in Gänze verfolgen konnte. Aber das, was ich hier im Forum gelesen habe, deckt sich mit den 30 Minuten, die ich gesehen habe. Viel Ballbesitz, wenig Ideen, der letzte Pass oft ungenau. Deswegen meine Frage an euch: Was ist eurer Meinung nach der Grund für die spielerische Problematik? Wörl, Mehlem und Rochelt sind doch gute Kicker.
Arminia hat halt 3 Jahre lang Rasenschach gespielt. Es war wenig Kreativität gefordert, warst stark auf Fehlervermeidung ausgerichtet und hat sehr auf schematische Abläufe gesetzt. Dabei war die Mannschaft defensiv extrem anfällig und vorne ging es ausschließlich um Einzelaktionen von Momulluh.
Kirch stabilisert im ersten Schritt in meinen Augen die Defensive. Er ändert Abläufe, zum Beispiel indem der eine Achter sich bei gegnerischem Ballbesitz auf die Sechserposition neben Russo fallen lässt, während der andere in der Spitze als zweiter Anläufer agiert. Das sah gegen Duisburg auch schon ziemlich gut aus.
Was er im zweiten Schritt macht, was für mich aber Zeit braucht ist, dass er die schematischen Abläufe aus den Köpfen kriegen muss. Da er kaum Neuzugänge hat, ist das eine echte Aufgabe. Die Außen sollen kreativ sein, sich was trauen, die Pässe in die Spitze dürfen Risiko haben. Aber dazu musst du auch Abläufe im Spiel nach vorne und im Spiel der Stürmer verändern. Man sieht da bei Uldrikis ein wenig mehr, dass er mehr Erfahrung auf höherem Niveau hat als Grodowski.
Ich bin der Auffassung, dass wir derzeit schon richtig gute, aber mentalt sehr gehemmte Kicker, im Kader haben, aber dennoch kreative Verstärkungen brauchen. Mir wäre auch mit einem richtig guten, ligaerfahrenen Mittelstürmer wohler. Ich denke, mit jedem Ligaspiel wird der offensive Ball dann besser.
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Wörl, Mehlem und Rochelt sind doch gute Kicker.
Ich fand das Spiel gar nicht schlecht. Es war defensiv in den ersten 60 Minuten sogar sehr ordentlich und bis auf wenige Ausnahmen mit grundsätzlich ansprechender Rückwärtsorientierung im Bedarfsfall. Die Passstärke und -genauigkeit sind jedoch noch verbesserungswurdug.
Aber die o.a. guten Kicker -bei der Einschätzung gehe ich völlig mit- gehören einfach nicht gemeinsam auf den Platz. Dann wird es zu langsam. Weder Rochelt noch Wörl sind LA. Ein schneller, im eins gegen eins-starker LA würde ähnlich -wie Taddel auf der anderen Seite- unser Spiel auf eine höhere Ebene heben. Und diese Qualität müsste auch ersetzt werden können.
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Ich hab das auch schon mehrfach mit Statistiken belegt. Darauf hast du entgegnet da die subjektive Wahrnehmung von Jörg Weber mehr zählen würde
stimmt, da war was. Wobei es nach meiner Erinnerung eher so war, dass Du Experten wie zum Beispiel Jörg Weber oder die Wahl zum besten Mittelfeldspieler Arminias nicht ernst genommen hast. Und stattdessen Statistiken angeführt hast.
Dazu vielleicht noch folgende Bemerkung von mir. Corboz ist gewiss kein Überflieger, er kam erkennbar an Grenzen in Buli2. Aber Corboz gehört zum Team Tah (er hat seinen einzigen Elfmeter sogar reingemacht, zum Glück musste er kein zweites Mal ran…) Ich fürchte dagegen, dass Mehlem eher Team Goretzka ist. Statistiken hin oder her.
Wir werden ja sehen, ob Mehlem Corboz vergessen machen kann. Würde mich freuen, aber wundern.
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Arminia hat halt 3 Jahre lang Rasenschach gespielt. Es war wenig Kreativität gefordert, warst stark auf Fehlervermeidung ausgerichtet und hat sehr auf schematische Abläufe gesetzt. Dabei war die Mannschaft defensiv extrem anfällig und vorne ging es ausschließlich um Einzelaktionen von Momulluh.
Das ist natürlich sehr zugespitzt formuliert! Weder war es Rasenschach, noch defensiv extrem anfällig. Wir haben durchschnittlichen Zweitligafußball gespielt, mal besser, mal schlechter, je nachdem wieviel der Gegner zugelassen hat.
Was mich eher überrascht: Unter Kirch sieht es nicht viel anders aus, und das dürfte nur zu einem gewissen Teil daran liegen, dass die Mannschaft noch die alten Abläufe so sehr verinnerlicht hat.
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stimmt, da war was. Wobei es nach meiner Erinnerung eher so war, dass Du Experten wie zum Beispiel Jörg Weber oder die Wahl zum besten Mittelfeldspieler Arminias nicht ernst genommen hast. Und stattdessen Statistiken angeführt hast.
Dazu vielleicht noch folgende Bemerkung von mir. Corboz ist gewiss kein Überflieger, er kam erkennbar an Grenzen in Buli2. Aber Corboz gehört zum Team Tah (er hat seinen einzigen Elfmeter sogar reingemacht, zum Glück musste er kein zweites Mal ran…) Ich fürchte dagegen, dass Mehlem eher Team Goretzka ist. Statistiken hin oder her.
Wir werden ja sehen, ob Mehlem Corboz vergessen machen kann. Würde mich freuen, aber wundern.
Ich fand die Wahl einfach unsinnig im Hinblick auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Spielern, weil es da aufgrund der Verteilung der Spielzeit überhaupt nur eine Entscheidung zwischen Corboz und Russo war. Alle anderen haben dafür zu wenig gespielt, was aber lediglich Aussagen über die Vorlieben des Trainers zulässt und nicht über die Qualität eines Spielers
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Arminia hat halt 3 Jahre lang Rasenschach gespielt. Es war wenig Kreativität gefordert, warst stark auf Fehlervermeidung ausgerichtet und hat sehr auf schematische Abläufe gesetzt. Dabei war die Mannschaft defensiv extrem anfällig und vorne ging es ausschließlich um Einzelaktionen von Momulluh.
Kirch stabilisert im ersten Schritt in meinen Augen die Defensive. Er ändert Abläufe, zum Beispiel indem der eine Achter sich bei gegnerischem Ballbesitz auf die Sechserposition neben Russo fallen lässt, während der andere in der Spitze als zweiter Anläufer agiert. Das sah gegen Duisburg auch schon ziemlich gut aus.
Ähnlich wie Sacke sehe ich das nicht so negativ, was die letzte Saison betrifft.
Mit 51 Gegentoren waren wir auf Rang 11 in der Liga, mit 53 eigenen Toren zusammen mit dem KSC auf Rang 7.
Auch müssen schematische Abläufe nicht zwangsläufig negativ sein, denn Automatismen geben den Spielern Sicherheit. Womit ich dir Recht gebe und ich glaube, dass ist auch der Ansatz von Kirch, ist, dass die Spieler in der letzten Saison in Stresssituationen häufig nicht kreativ genug waren, auch mal aus einem festen System " auszubrechen" bzw. in entscheidende Momenten des öfteren das Selbstbewusstsein für einen eigenen kreativen Moment gefehlt hat bzw. in der Defensive dann die falsche Entscheidung getroffen wurde.
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… Was mich eher überrascht: Unter Kirch sieht es nicht viel anders aus, und das dürfte nur zu einem gewissen Teil daran liegen, dass die Mannschaft noch die alten Abläufe so sehr verinnerlicht hat.
Das war aber hauptsächlich im letzten Test so unansehnlich, in den Tests zuvor war das Aufbauspiel wesentlich präziser. Ob die vielleicht etwas fettich von der Vorbereitung waren? Dazu hat der MSV das auch überdurchschnittlich verteidigt, nach vorne kam von denen aber auch nicht viel.
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Ähnlich wie Sacke sehe ich das nicht so negativ, was die letzte Saison betrifft.
Mit 51 Gegentoren waren wir auf Rang 11 in der Liga, mit 53 eigenen Toren zusammen mit dem KSC auf Rang 7.
Auch müssen schematische Abläufe nicht zwangsläufig negativ sein, denn Automatismen geben den Spielern Sicherheit. Womit ich dir Recht gebe und ich glaube, dass ist auch der Ansatz von Kirch, ist, dass die Spieler in der letzten Saison in Stresssituationen häufig nicht kreativ genug waren, auch mal aus einem festen System " auszubrechen" bzw. in entscheidende Momenten des öfteren das Selbstbewusstsein für einen eigenen kreativen Moment gefehlt hat bzw. in der Defensive dann die falsche Entscheidung getroffen wurde.
Bei Toren aus dem Spiel waren wir auf einem Abstiegsplatz. Die Standarts haben uns den Arsch gerettet.
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Das ist natürlich sehr zugespitzt formuliert! Weder war es Rasenschach, noch defensiv extrem anfällig. Wir haben durchschnittlichen Zweitligafußball gespielt, mal besser, mal schlechter, je nachdem wieviel der Gegner zugelassen hat.
Was mich eher überrascht: Unter Kirch sieht es nicht viel anders aus, und das dürfte nur zu einem gewissen Teil daran liegen, dass die Mannschaft noch die alten Abläufe so sehr verinnerlicht hat.
Woran liegt es denn sonst noch? Natürlich muss so eine Systemumstellung erstmal eingespielt werden.
Außerdem werden wir jetzt auch unter Kirch nicht anfangen zu spielen wie Barcelona 2011.
Die Marschroute war eigentlich ziemlich klar: Die Defensive soll stabilisiert werden und es soll mehr Flexibilität ins Offensivspiel kommen.
Ob man das jetzt bewerten kann, inwiefern das jetzt gut oder nicht so gut funktioniert, wenn man nur das letzte Testspiel betrachtet, wage ich ein bisschen zu bezweifeln.
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Das Testspiel gegen Duisburg war ernüchternd. Da gibt es nichts schönzureden. Spieltaktisch war das Mist. Fortschritte kaum zu erkennen, auf jeden Fall nur wenige.
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Diese Einschätzung muss man aber nicht teilen.
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Bei Toren aus dem Spiel waren wir auf einem Abstiegsplatz. Die Standarts haben uns den Arsch gerettet.
Von mir aus können die uns auch in dieser Saison helfen eine gute Platzierung zu erreichen. Ansonsten kann man den Klassenerhalt sicher nicht alleine auf eine Statistik reduzieren, sowohl im Positiven wie auch im Negativen.
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Das Testspiel gegen Duisburg war ernüchternd. Da gibt es nichts schönzureden. Spieltaktisch war das Mist. Fortschritte kaum zu erkennen, auf jeden Fall nur wenige.
Schön war das nicht, stimmt. Dafür war das Spiel gegen Bologna klasse und die sind sicherlich auch in der frühen Vorbereitung nicht schlechter als der MSV. Je nach Einstellung kann man das jetzt in der Gesamtbetrachtung eher positiv oder negativ bewerten.
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Von mir aus können die uns auch in dieser Saison helfen eine gute Platzierung zu erreichen. Ansonsten kann man den Klassenerhalt sicher nicht alleine auf eine Statistik reduzieren, sowohl im Positiven wie auch im Negativen.
Wäre schön wenn die Standartstärke bleibt und wir uns aus dem Spiel weiterentwickeln.
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