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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Arminia in den Medien

  • Walter Claus-Oehler
  • 12. November 2006 um 23:57
  • Kai
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    6.357
    • 18. Mai 2009 um 09:55
    • #981
    Zitat

    Original von Exteraner
    Hier mal der Kommentar im Kicker von Thiemo Müller:

    Frontzecks Rauswurf zeugt von Panik

    Eine Trainer-Entlassung am 33. Spieltag ist an sich schon erstaunlich genug. Kurios wird sie, wenn es, wie im Fall von Michael Frontzeck und Arminia Bielefeld, an der Arbeit des Geschassten und seinem Verhältnis zum Team selbst für den eigenen Sportdirektor gar nichts auszusetzen gibt.

    Das Argument, Arminia habe zu wenig Punkte geholt, ist nicht zwingend. Schließlich zählt am Ende allein die Platzierung. Stünde Bielefeld mit vier Siegen mehr auf Rang 18, Frontzeck würde wohl kaum ein Lob dafür erhalten. Doch hat die Arminia den Klassenerhalt jetzt noch selbst in der Hand. Und der wäre, egal unter welchen Umständen , für die Ostwestfalen objektiv betrachtet erneut ein großer Erfolg. Auch wenn ihn im fünften Jahr ununterbrochener Erstklassigkeit mancher als Selbstverständlichkeit empfinden mag.

    Der Impuls der Verantwortlichen, etwas zu verändern, zu verbessern, ist absolut verständlich. Was der noch nicht bestimmte Nachfolger wie besser machen soll, weiß freilich keiner. So zeugt Frontzecks Rauswurf auch von einem Gemütszustand, der selten hilft: Panik.

    So siehts aus!!! Aber egal jetzt ist er entlassung und wir müssen es irgendwie packen, denn Leidenschaft soll doch weiter unabsteigbar bleiben.

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

    Managerspiele haben Menschen glauben lassen sie könnten einen Bundesligaverein führen.

  • ALMVETERAN1967
    Erleuchteter
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    9
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    5.269
    • 18. Mai 2009 um 15:18
    • #982

    Ich packs mal hier rein, meine zwar das es da auch nen Fred zu gab aber die Suchfunktion sucht nicht richtig oder ich lasse falsch suchen ;)


    BIELEFELDBochumer Ultras müssen hinter Gitter
    Gericht verhängt Freiheits- und Jugendstrafen

    Janine B. (22) aus Bochum muss für zwei Jahre ins Gefängsnis. Zusammen mit Daniel H. und Thomas D. hat sie beim Heimspiel des DSC Arminia gegen den VfL Bochum am 3. Mai 2008 den Ordner Radenko Radic (l.) brutal attackiert.


    Bielefeld (jov). Das Bielefelder Landgericht hat die drei Mitglieder der Bochumer Ultras, die den Arminien-Ordner Radenko Radic (35) mit mehreren Fußtritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt hatten, schuldig gesprochen. Das Gericht verhängte dabei sogar höhere Strafen, als von der Staatsanwaltschaft gefordert.

    Janine B. (22) aus Bochum und Daniel H. (21) aus Werl müssen für 2 Jahre bzw. zwei Jahre und neun Monate hinter Gitter. Der dritte Täter, Daniel H (20.) aus Bochum, wurde nach Jugendstrafrecht abgeurteilt und kam mit einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung davon. Er muss außerdem 100 gemeinnützige Sozialstunden leisten.


    Daniel H. aus Werl, Janine B. und Thomas D. hatten beim Heimspiel des DSC Arminia gegen den VfL Bochum am 3. Mai 2008 den Ordner Radic brutal attackiert. Von den Folgen der schweren Verletzungen wird sich der 35-Jährige nicht mehr vollständig erholen. Radic war während der Urteilsverkündung nicht im Gerichtssaal anwesend.


    Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagten das Opfer regelrecht "durchgereicht" hätten, so der Vorsitzende Richter Reinhard Kollmeyer in der Urteilsbegründung. Die Strafe gegen Janine B., die auch zur Bewährung hätte ausgesetzt werden können, sei wegen des Verhaltens der 22-Jährigen als Haftstrafe ausgesprochen worden. Janine B. habe den Prozess als Event inszeniert. Unter anderem hatte sie der Sport-Bild ein Interview gegeben.


    SWB Gruss

  • Hitchcock
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    9.454
    • 22. Mai 2009 um 21:16
    • #983

    Offensichtlich scheint es einen Burgfrieden zwischen NW und Arminia zu geben.

    Verfolgt man die Artikel unsere Arminia in der NW, so fuehlt man sich an die Berichterstattung der DDR-Gazette "Neues Deutschland" in den spaeten Achtzigern erinnert... .

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

  • yorro
    Fortgeschrittener
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    409
    • 22. Mai 2009 um 22:43
    • #984

    Wieso, is schon wieder Parteitag?

    :lol:

  • freakypit
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    5.007
    • 22. Mai 2009 um 22:48
    • #985
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Verfolgt man die Artikel unsere Arminia in der NW, so fuehlt man sich an die Berichterstattung der DDR-Gazette "Neues Deutschland" in den spaeten Achtzigern erinnert... .

    Na, na, na. Vorsicht mit solchen Vergleichen!

    "In schlechten Zeiten müsst Ihr Arminen sein, in guten haben wir genug davon!"
    (sehr frei nach C. Neumann)

    :arminia: :arminia: :arminia:

  • arminia1977
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    3.609
    • 22. Mai 2009 um 23:38
    • #986

    Da muß man Vorsichtig mit sein, ist klar!
    Aber da ich nun auch NW bzw. Haller-Kreisblatt Abonnent bin kann ich da Hitch nur beipflichten! Das ist schon Teilweise ekelhaft wie sehr die da die Puschelnummer raushängen lassen! :nein:

    Forever D S C !!!:Hail: :arminia:

  • DisilluZioneD
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    139
    • 23. Mai 2009 um 09:18
    • #987

    Ach wieso, für die "kritischen Töne" haben die doch den so lustigen Köster, der es schafft ohne jeglichen Sinnzusammenhang, gebetsmühlenartig von "der Tribüne, die keiner braucht" zu schreiben.

    Klar ist die NW als Sponsor nicht unabhängig genug, vor allem, weil sie es sich aufgrund von Exklusivinformationen sicher nicht mit der Vereinsführung verscherzen wollen. Aber erwartet ihr echt noch, dass eine Zeitung eure Meinung wiedergibt? Man sieht es doch an den zitierten Kommentaren, dass für jeden immer mal wieder eine andere Zeitung zu einer anderen Thematik den Nagel auf den Kopf trifft. Mediale Vielfalt eben...

    .. und aus dem Chaos sprach eine Stimme ... lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer ...

    "Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln."
    - Otto von Bismarck -

  • Kai
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    • 23. Mai 2009 um 09:31
    • #988

    Könnte mir übrigens gut vorstellen, dass Berger bei positivem Ausgang heute Gast im Sportstudio ist.

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

    Managerspiele haben Menschen glauben lassen sie könnten einen Bundesligaverein führen.

  • arminia_blue
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    • 23. Mai 2009 um 09:49
    • #989
    Zitat

    Original von Kai
    Könnte mir übrigens gut vorstellen, dass Berger bei positivem Ausgang heute Gast im Sportstudio ist.

    Dann komm ich ja wieder nicht vor 12 ins Bett :lol:
    Aber wär schon schön.

    "Herr Berger. Die Arminia hat seit Jahren keine 3 Tore mehr in einem Spiel geschossen. Warum auf einmal 5?"

    Hoffentlich kommt dann nicht ne Dauervideoschaltung nach Gladbach, die 3 Minuten den Klassenerhalt feierten, als Owo in der 3. Minute der Nachspielzeit zum 1:0 einköpfte...
    Und im Hintergrund seufzt Michi: "Mit mir wär das nicht passiert..."

    So jetzt geh ich aber WIRKLICH frühstücken

    2 Mal editiert, zuletzt von arminia_blue (23. Mai 2009 um 09:51)

  • OhLeoIsoaho
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    • 25. Mai 2009 um 09:05
    • #990
    Zitat

    Präsident Hans-Hermann Schwick bemängelte, dass die sportliche Leitung im Winter nicht die Notwendigkeit zur Verpflichtung neuer Spieler gesehen habe. „Ich habe angemahnt, dass unsere Struktur nicht passt, dass wir zwei Stürmer brauchen“, sagte der Jurist und fügte hinzu: „Das Geld wäre da gewesen.“Wie viel es gewesen wäre, darüber durfte heftig gestritten werden. Die „höchstens 400 000 Euro“, die der in der Vorwoche entlassene Trainer Michael Frontzeck dem „Kicker“ verraten hatte, waren Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch „völlig neu“, dass es aber mehr gewesen sei, fand Sport-Geschäftsführer Detlef Dammeier „sehr interessant“.

    Wer lügt da?


    Zitat

    Spätestens seit der einstige Sport-Geschäftsführer Thomas von Heesen erst auf die Trainerbank und dann den ganzen Verein wechselte, ist es der Arminia nicht mehr gelungen, günstige gute Spieler aufzutreiben, die die Lücken schließen, ehe sie wieder für gutes Geld verkauft werden. Das war der Kreislauf, der Bielefeld in der Liga hielt; als er unterbrochen wurde, begann der Niedergang.


    Zitat

    Schwick und Kentsch stehen im Mittelpunkt der Kritik, weil sie nicht nur in den Augen der Fans die Verstärkung des Teams verhindert haben, lieber in Steine in Form der 16 Millionen Euro teuren Tribüne als in Beine investierten, die sportliche Leitung installiert haben und nun die Schuld von sich weisen. Schwick hatte Dammeier, dessen Personalpolitik er jetzt kritisiert, so bei dessen Vertragsverlängerung in der Winterpause für seine Arbeit ausdrücklich gelobt. Jedem Ende wohnt ein Neuanfang inne – daran werden sie sich in Bielefeld messen lassen müssen, wo mehr gebraucht wird als nur ein neuer Trainer. Nach Aufbruchstimmung klang nichts nach diesem Abstieg, der außerhalb Ostwestfalens nach vier Siegen allerdings keine Lücke hinterlassen wird. Höchstens kulinarisch – die beste Bratwurst wurde in Bielefeld gegrillt. Auch dafür gab es aber keine Punkte.

  • DSC-Worldwide
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    • 25. Mai 2009 um 09:44
    • #991

    http://www.nw-news.de/sport/dsc_armi…em_index_page=1

    :nein:

    Söldner Mentalität bei den Offiziellen PFUIIIIIIIIIII

    Schwarz Weiss Blau Arminia und der HSV

    Friendship since 1974

    VOTEN FÜR ARMINIA
    http://www.club-vote.com/?action=liga2<<<draufklicken,anmelden,voten

  • siese
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    • 25. Mai 2009 um 10:49
    • #992
    Zitat

    Original von OhLeoIsoaho

    [QUOTE]Spätestens seit der einstige Sport-Geschäftsführer Thomas von Heesen erst auf die Trainerbank und dann den ganzen Verein wechselte, ist es der Arminia nicht mehr gelungen, günstige gute Spieler aufzutreiben, die die Lücken schließen, ehe sie wieder für gutes Geld verkauft werden. Das war der Kreislauf, der Bielefeld in der Liga hielt; als er unterbrochen wurde, begann der Niedergang.

    Damit ist der Kern des Problems benannt.

    Italien- wir kommen!

  • eineHupefürDirk
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    663
    • 25. Mai 2009 um 15:41
    • #993
    Zitat


    "Wir haben es nicht erzwungen"

    25. Mai 2009 11:30 Uhr
    Von Martin van de Flierdt

    München/Bielefeld - Es war eine außerordentliche Siuation, selbst für den "Feuerwehrmann" der Bundesliga, Jörg Berger.

    Als Arminia Bielefeld nach dem 0:6-Debakel gegen Borussia Dortmund Trainer Michael Frontzeck entließ, sollte der Routinier die Kohlen für die Ostwestfalen in nur einem Spiel aus dem Feuer holen.

    Dieses Ziel erfüllte der "Retter" allerdings nicht, nach dem 2:2 gegen Hannover steigt Bielefeld zum siebten Mal aus der Bundesliga ab.

    Und so war schon nach fünf Arbeitstagen wieder Schluss für den 64-Jährigen.

    Im Interview mit Sport1.de spricht Jörg Berger über seine Stipp-Visite, die Gründe für die Trennung und seine Ratschläge für die Arminen-Spieler: ad

    Sport1.de: Herr Berger, Arminia Bielefeld hat in der offiziellen Stellungnahme von einer einvernehmlichen Trennung gesprochen. Wie haben Sie sie erlebt?

    Jörg Berger: Wir haben uns am Samstagabend zusammengesetzt. Es war ja eine kurze Zeit und alles fokussiert auf dieses Spiel gegen Hannover. Danach haben wir uns dann in ganz positivem Sinne darauf verständigt, dass es eine weitere Zusammenarbeit nicht geben wird.

    Sport1.de: Warum war es kein Thema, perspektivisch in Bielefeld weiterzuarbeiten?

    Berger: Das wollte ich von Anfang an nicht. Wenn wir jetzt den Klassenerhalt erreicht hätten, wäre es vielleicht auch von meiner Seite zu der gleichen Entscheidung gekommen.

    Sport1.de: Warum haben Sie sich das Ganze denn dann überhaupt angetan?

    Berger: Weil ich ein positiv denkender Mensch bin und davon überzeugt war, dass wir es schaffen können. Und zwar, weil wir es selbst in der Hand hatten. Aber ich wusste, dass das Risiko größer ist, als wenn ich eine Mannschaft sieben Spiele trainiere oder in der Winterpause komme.

    Sport1.de: War das der besondere Reiz der Aufgabe?

    Berger: Solch eine Situation mit nur einem Spiel hatte ich noch nie, das war eine neue Erfahrung. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, ich hätte es nicht machen dürfen. Ich wusste ja, dass es umso schwieriger wird, Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen, je kürzer die Zeit ist. Insofern bin ich nach dem Spiel wieder ein bisschen schlauer.

    Sport1.de: Woran hat es gelegen, dass der Hebel nicht mehr umzulegen war?

    Berger: Dafür gab es viele Gründe. Eigentlich hat die Mannschaft gut mitgezogen, sie hat gewollt. Sie hat unter den gegebenen Bedingungen eine gute erste Halbzeit gespielt. Für mich war überraschend, dass wir auf einen Gegner getroffen sind, der sich nicht hat hängen lassen, wie viele vielleicht gedacht haben.

    Sport1.de: Was war der Knackpunkt?

    Berger: Wir haben das 1:0 gemacht, hatten aber den enormen Druck, dass ein Unentschieden womöglich nicht reichen kann. Druck hatten sicher die Rivalen im Abstiegskampf auch. Aber die haben eben nicht nur das 1:0, sondern auch noch das 2:0 gemacht. Wir haben das nicht getan, nicht erzwungen, obwohl wir genügend Möglichkeiten hatten. Dadurch kam es zu dem, was es im Fußball immer wieder gibt: Die Mannschaft beginnt, ihre Linie zu verlieren, dann fällt das 1:1. Und dann müssen wir aufmachen. Aber die Spieler wollten es rumreißen, das war positiv. Nur hatten wir nicht mehr den kühlen Kopf.

    Sport1.de: Dem Team fehlte auch gegen Hannover die Torgefahr, wofür nun Präsident Hans-Hermann Schwick Sportdirektor Detlev Dammeier verantwortlich macht.

    Berger: Wenn sich der Präsident kurz nach dem Abstieg hinstellt und ein Bauernopfer sucht, ist das bezeichnend. Denn das Wichtigste ist eine gemeinsame Philosophie. Mann kann nicht mit einem Trainer verlängern und ihn dann wenige Monate später entlassen. Für die Abfindungen hätte man im Winter wirklich einen Stürmer holen können.

    Sport1.de: Wie sieht nun der Status quo bei der Arminia aus?

    Berger: Darüber zu urteilen, steht mir nicht zu. Aber ich habe den Spielern gesagt, dass man sich ganz schnell auf die Zweite Liga umstellen muss. Ich habe oft genug erlebt, dass bei Absteigern noch lange die Bundesliga im Kopf ist, und das ist sehr gefährlich. Daran sind genügend Vereine in der nächsten Saison gescheitert, weil sie gedacht haben, die Zweite Liga würde ein Selbstläufer. Jüngste Beispiele sind Rostock und - in der ersten Saisonhälfte - Nürnberg. Man muss verinnerlichen, dass es bei null beginnt und die Bundesliga abgehakt ist.

    Sport1.de: Befürchten Sie, dass Ihr guter Ruf als Retter in Bielefeld Schrammen bekommen hat?

    Berger: Wenn ich Angst gehabt hätte, meinen Ruf zu ramponieren, dann hätte ich gar nicht anfangen dürfen. Ich wusste um das Risiko und war immer bereit, das einzugehen. Sonst hätte ich ja auch nicht den Ruf des Retters.

    Sport1.de: Haben Sie Ihre Trainerkarriere mit den Kapitel Bielefeld beendet?

    Berger: Nein, das habe ich nie gesagt und auch nicht vor.

    Quelle: Sport1 bzw. freenet

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    Einmal editiert, zuletzt von eineHupefürDirk (25. Mai 2009 um 15:57)

  • Dst
    Profi
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    54
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    1.718
    • 25. Mai 2009 um 16:11
    • #994

    UnschuldsLAMM des Tages:
    Hans Hermman Schwick...Abrechnug auf der Alm

    WELT


    Eigentlichs nicht neues....die Chaostage gehen weiter.
    Man sollte die JHV vorverlegen und schnellstens klarheit schaffen...
    ansonmsten stehen wir im Juli immer noch ohne Trainer und Neuverpflichtungen da ;(

    Ihr Amateure!!! Es wir Zeit das endlich Köpfe rollen....

    „Jeder Punkt kann zum Wendepunkt werden - und sich in deine dunkelste oder größte Stunde verwandeln.“ [André Agassi]

  • Morrissey
    Fortgeschrittener
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    288
    • 25. Mai 2009 um 23:27
    • #995

    Ich kann nur inständig hoffen und wünschen, dass die NW (und das Westfalenblatt!) endlich mal auf die Stimmen und Stimmungen hier nach dem heutigen "Stammtisch" in einem Bericht/Kommentar eingehen:
    Nur so wird öffentlich, was die Fans denken und fühlen! Und wir sind Arminia!
    :arminia:

  • blue_one
    Fortgeschrittener
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    345
    • 26. Mai 2009 um 00:02
    • #996
    Zitat

    Original von bild.de
    Nur 48 Stunden nach seinem gnadenlosen Frontalangriff auf Manager Detlev Dammeier (40) ruderte Präsident Hans-Hermann Schwick (61) gestern völlig überraschend zurück.
    Umfaller von Boss Schwick! Dammeier darf weiterwursteln!
    Schwick zu BILD: „Herr Dammeier bleibt im Amt, steht nicht zur Disposition.“ Eine vorläufige Job-Garantie.

    Dabei hatte der Rechtsanwalt nach dem bitteren 7. Abstieg die verfehlte Einkaufspolitik seines sportlichen Leiters schonungslos angeprangert.

    Gestern tagte Schwick seit 11.10 Uhr rund zweieinhalb Stunden mit den Präsidiumsmitgliedern Andreas Mamerow (41) und Roland Kentsch (52) auf der Geschäftsstelle. Dammeier musste sich rechtfertigen.

    Schwick danach: „Ich bin kein Umfaller. Es gab mit Herrn Dammeier ein sehr langes und intensives Gespräch. Alle Fakten sind auf den Tisch gekommen. Ich habe noch mal deutlich zu meiner Kritik Stellung bezogen.“

    Jetzt muss Arminias Abstiegs-Manager also den von ihm verursachten Total-Schaden selbst reparieren. Darf sich dabei aber auch den kleinsten Fehler nicht mehr erlauben. Muss bei der Trainersuche einen Volltreffer landen.

    Schwick: „Herr Dammeier und Herr Kentsch sind für die Aufgabe, einen neuen Coach zu finden, zuständig. Sie haben ein Vorschlagsrecht. Der Aufsichtsrat muss die Entscheidung absegnen.“

    Immer heißer wird in Bielefeld eine Rückhol-Aktion von Uwe Rapolder (51/noch TuS Koblenz) diskutiert. Von dem hält auch der Boss große Stücke: „Unter Rapolder haben wir den besten Fußball gespielt.“

    Alles anzeigen

    Die Bestätigung dafür, dass Schwick nicht weiter tragbar ist.

  • HomeFan
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    2.508
    • 26. Mai 2009 um 00:07
    • #997

    Oh man, DD sagt Rapolder wäre kein Thema, aber Schwick hält große Stücke auf ihn... was denn nun? :pillepalle:
    Es wird also fröhlich weitergewurstelt in diesem Karnevalsverein! Niemand tritt freiwillig zurück und auch DD bleibt im Amt, alle haben sich wieder lieb!

    Ehrlich gesagt, ich raffe das nicht, hier steht niemand seinen Mann und niemand zieht die Konsequenzen durch, es ist einfach lächerlich! :nein:

    Wenn alle untreu werden,

    so bleiben wir doch treu!

  • SupporterDSC
    Profi
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    676
    • 26. Mai 2009 um 00:11
    • #998

    es ist traurig, ich könnte kotzen, so arm ist das schmeirentheater hier bei diesem verein, 110 % bei der jhv dabei. stuehle und tische ruecken ist angesagt

  • l-skywalker
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    147
    • 26. Mai 2009 um 00:23
    • #999

    Ich frage mich, wie lange der Frieden zwischen der Lokalpresse und dem DSC noch halten kann.
    Langsam wird ja auch die Pressefreiheit einzuschränken versucht.

    Angesichts des bereits öffentlich thematisierten Zaunes am Trainingsgelände,
    der die Journalisten von unkontrollierten Gesprächen mit Spielern abhalten soll und
    des neuerdings dazu abgestellten Presse - "Sprechers" Ubben,
    der höchstpersönlich unliebsame Aussagen unterbinden soll.

    Und angesichts des unglaublichen Vorgangs, das ebendieser Mitarbeiter tatsächlich versucht hat,
    am Rande des Hoffenheim-Spieles Journalisten davon abzuhalten,
    einfache Fans nach ihrer Stimmung zu befragen.
    Und sich selbst für legitimiert hielt, dafür eine Genehmigung erteilen zu wollen.

    Ja, geht es noch? Die Mitglieder, Fans und Zuschauer sind doch kein Eigentum des Clubs!!!

    Dieses Regime trägt doch immer mehr Züge einer untergehenden Diktatur...

  • Hitchcock
    Erleuchteter
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    9.454
    • 26. Mai 2009 um 00:48
    • #1.000
    Zitat

    Original von l-skywalker
    Ich frage mich, wie lange der Frieden zwischen der Lokalpresse und dem DSC noch halten kann.
    Langsam wird ja auch die Pressefreiheit einzuschränken versucht.

    Angesichts des bereits öffentlich thematisierten Zaunes am Trainingsgelände,
    der die Journalisten von unkontrollierten Gesprächen mit Spielern abhalten soll und
    des neuerdings dazu abgestellten Presse - "Sprechers" Ubben,
    der höchstpersönlich unliebsame Aussagen unterbinden soll.

    Und angesichts des unglaublichen Vorgangs, das ebendieser Mitarbeiter tatsächlich versucht hat,
    am Rande des Hoffenheim-Spieles Journalisten davon abzuhalten,
    einfache Fans nach ihrer Stimmung zu befragen.
    Und sich selbst für legitimiert hielt, dafür eine Genehmigung erteilen zu wollen.

    Ja, geht es noch? Die Mitglieder, Fans und Zuschauer sind doch kein Eigentum des Clubs!!!
    Dieses Regime trägt doch immer mehr Züge einer untergehenden Diktatur...

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    Du sprichst mir aus dem Herzen. Fußball Bielefeld mutet wie die ehemalige DDR an...: Das Präsidium ist das Zentralkomittee, die NW ist das "Neue Deutschland". Und alle verkennen die Zeichen der Zeit und erkennen nicht, dass Fans und Förderer den Mauersturz fordern.

    Lasst uns alle zu Mauerspechten werden und zur JHV gehen!

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

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