Huch! Da macht man mal einen Sonntag lang Arminia Detox - und zack, geht’s hier richtig ab.
Nehmt das mit Fußball im allgemeinen und Arminia im speziellen am besten alles nicht zu ernst.
Huch! Da macht man mal einen Sonntag lang Arminia Detox - und zack, geht’s hier richtig ab.
Nehmt das mit Fußball im allgemeinen und Arminia im speziellen am besten alles nicht zu ernst.
Auch das ständige "hast du ein anderes Spiel gesehen ", " du hast keine Ahnung " finde ich weder höflich noch produktiv. Natürlich hat jeder ein anderes Bild von dem Spiel, oder eine andere Meinung. Das kann man doch konstruktiv ausdiskutieren. Aber dieses ewige an den Pranger stellen ist doch eines Forums nicht würdig.
Auf jeden Fall finde ich es hier momentan echt unterhaltsam.
Ich finde, ihr solltet hier ruhig alles ausdiskutieren. Lenkt mich derweil von unserem sportlichen Tief ab.
Wäre auch nicht gut wenn hier alles rosarot wäre ,alle hätten sich lieb und immer die gleiche Meinung,
Würde auf die Dauer langweilig werden...
Wäre auch nicht gut wenn hier alles rosarot wäre ,alle hätten sich lieb und immer die gleiche Meinung,
Würde auf die Dauer langweilig werden...
Rosarot wird doch bei Arminia und damit auch in diesem Forum doch sowieso nie. Noch nicht einmal wenn man nur ein simples Ausweichtrikot erwerben möchte.
Ein bisschen wohlwollende Realität würde mir hier schon reichen, denn für mich wäre das schon spannend genug. Momentan wird mir hier viel zu viel in alle negativen Richtungen phantasiert und das dann als unumstößliche Wahrheit verkauft, weil man es ja schon immer gewusst hat. Und das geht von der Mannschaft ohne Qualität und Einsatzwillen über den Trainer, der ja noch nie einen Plan B hatte, bis zum GF Sport, der es einfach fahrlässig verpasst hat den 20 Tore Stürmer im Sommer zu kaufen.
Wo ist denn da die positive Grundhaltung als Anhänger unserer Arminia gegenüber, die Dankbarkeit für Pokalfinale mit Aufstieg und die Anerkennung für die positive Entwicklung des Vereins und der Mannschaft nach Fastabstieg aus Liga 3 mit drohender Insolvenz?
Ja ich weiß, ich bin zu weich für dieses Forum und heule nur rum. Allerdings gelten für mich Werte wie Loyalität, Dankbarkeit und eine positive Grundhaltung auch länger als ein paar Monate. Und das nicht nur im anonymen Internet, wo es anscheinend für Manche ohne Konsequenzen auch keine moralischen Grenzen gibt, sondern tatsächlich auch im richtigen Leben.
Rosarot wird doch bei Arminia und damit auch in diesem Forum doch sowieso nie. Noch nicht einmal wenn man nur ein simples Ausweichtrikot erwerben möchte.
Ein bisschen wohlwollende Realität würde mir hier schon reichen, denn für mich wäre das schon spannend genug. Momentan wird mir hier viel zu viel in alle negativen Richtungen phantasiert und das dann als unumstößliche Wahrheit verkauft, weil man es ja schon immer gewusst hat. Und das geht von der Mannschaft ohne Qualität und Einsatzwillen über den Trainer, der ja noch nie einen Plan B hatte, bis zum GF Sport, der es einfach fahrlässig verpasst hat den 20 Tore Stürmer im Sommer zu kaufen.
Wo ist denn da die positive Grundhaltung als Anhänger unserer Arminia gegenüber, die Dankbarkeit für Pokalfinale mit Aufstieg und die Anerkennung für die positive Entwicklung des Vereins und der Mannschaft nach Fastabstieg aus Liga 3 mit drohender Insolvenz?Ja ich weiß, ich bin zu weich für dieses Forum und heule nur rum. Allerdings gelten für mich Werte wie Loyalität, Dankbarkeit und eine positive Grundhaltung auch länger als ein paar Monate. Und das nicht nur im anonymen Internet, wo es anscheinend für Manche ohne Konsequenzen auch keine moralischen Grenzen gibt, sondern tatsächlich auch im richtigen Leben.
Ich bin auch zu weich und zu positiv. Aber sonst würden die Anderen doch gar nicht auffallen ![]()
Die meisten hier äußern konstruktive Ideen zur Verbesserung. Noch ist es dafür ja noch früh genug. Ich rechne schon mit dem Klassenerhalt, auch mit Kniat auf der Bank. Es müssen aber personell und taktisch einige Dinge verbessert werden. Ohne harte Arbeit wird es nicht reichen. Das ist aber nur recht und billig dies zu verlangen. Es ist vielleicht die beste Möglichkeit, in einem Forum zu wirken, Selbstkritik im Verein anzumahnen, wenn man zu viel Selbstgefälligkeit wahrnimmt. Das ist keine destruktive Besserwisserei, sondern ein Aufrütteln unter Freunden.
Allerdings gelten für mich Werte wie Loyalität, Dankbarkeit und eine positive Grundhaltung auch länger als ein paar Monate.
Diese gelten für mich auch, aber Dankbarkeit in einem schnellebigen Geschäft wir dem Fußball ist dann doch eher naiv. Natürlich sind wir alle hier dankbar für das Jahrhundert-Erlebnis Pokalfinale, allerdings können wir uns dafür bei einem Abstieg, der den Verein wieder extrem in Schieflage bringen würde, nix kaufen. Fußball ist nunmal in 1. Linie Tagesgeschäft, Erfolge von früher sind einfach nur schöne Erinnerungen, mehr nicht.
Ich finde es gut und richtig, wenn man über die offensichtlichen Defizite diskutiert und über mögliche Ursachen spekuliert. Dies sollte aber immer im Rahmen dessen sein, was man unter Respekt und Anstand versteht, also ohne Beleidigungen, Diffamierungen ,etc. Unter uns Arminen dürfte das doch möglich sein, oder ?
Rosarot wird doch bei Arminia und damit auch in diesem Forum doch sowieso nie. Noch nicht einmal wenn man nur ein simples Ausweichtrikot erwerben möchte.
Ein bisschen wohlwollende Realität würde mir hier schon reichen, denn für mich wäre das schon spannend genug. Momentan wird mir hier viel zu viel in alle negativen Richtungen phantasiert und das dann als unumstößliche Wahrheit verkauft, weil man es ja schon immer gewusst hat. Und das geht von der Mannschaft ohne Qualität und Einsatzwillen über den Trainer, der ja noch nie einen Plan B hatte, bis zum GF Sport, der es einfach fahrlässig verpasst hat den 20 Tore Stürmer im Sommer zu kaufen.
Wo ist denn da die positive Grundhaltung als Anhänger unserer Arminia gegenüber, die Dankbarkeit für Pokalfinale mit Aufstieg und die Anerkennung für die positive Entwicklung des Vereins und der Mannschaft nach Fastabstieg aus Liga 3 mit drohender Insolvenz?Ja ich weiß, ich bin zu weich für dieses Forum und heule nur rum. Allerdings gelten für mich Werte wie Loyalität, Dankbarkeit und eine positive Grundhaltung auch länger als ein paar Monate. Und das nicht nur im anonymen Internet, wo es anscheinend für Manche ohne Konsequenzen auch keine moralischen Grenzen gibt, sondern tatsächlich auch im richtigen Leben.
Die Mannschaft ist nicht unmotiviert, die kommt lediglich nicht an ihr Limit. Das scheint leider problematisch zu sein. Die Qualität des kaders ist relativ vernünftig, einen guten Stürmer zu holen, der sofort funktioniert, ist nicht leicht.
Es war das beste Jahr der Vereinsgeschichte. Dass nach dem Aufstieg im Wintee evtl. personell nachgebessert werden muss, war erwartbar und wäre normal. Der Trainer hat es verdient, wenn es nicht ganz katastrophal läuft, hier nicht während der Saison entlassen zu werden. Er hat viel erreicht.
Diese Saison allerdings ist m E keine gute Spielidee zu erkennen, kein Konzept, keine Weiterentwicklung und kein Feuer, das er entfacht. Vielleicht ist das so, dass auf dieses Dauerhoch ein mentales Tief folgen muss.
Aber die fachliche Arbeit wird man ja kritisieren dürfen. Im nächsten Jahr 2. Liga muss die halbe Mannschaft ausgetauscht werden, schrittweise schon im Winter. Ob man dann ab Sommer mit Kniat den Weg weiter gehen will, kann man überlegen. Die Frage muss ja erlaubt sein. Fußball ist ein schnell-lebiges Geschäft
Von Dankbarkeit, die bis in die Ewigkeit da sein wird durch Berlin, können wir uns aber diese Saison nix mehr kaufen.
Die positive Grundhaltung kann man haben, wenn man grundsätzlich an Trainer und Konzept glaubt, das tue ich aber nicht.
Das "beste Jahr" der Vereinsgeschichte ist halt auch nicht unbedingt richtig in der Beschreibung. Im Februar war man sich sogar hier mehrheitlich einig, der Trainer muss weg. Und ein Jahr in Liga 3 ist erstmal an sich kein richtig gutes Jahr. Natürlich steht am Ende der Aufstieg, Westfalenpokal und Berlin als nahezu maximal möglicher Erfolg, aber es war eben "nur" ein Lauf am Ende über ein Vierteljahr und keine Konstanz.
Auch ich hatte selbstverständlich die Hoffnung, dass man diesen Turnaround positiv nutzen kann. Leider stehen wir zum Ende der Hinrunde wieder da und kritisieren dieselben Punkte an Kniat wie zuvor. Und darum kann ich diese ganzen "er muss lernen" Aussagen nicht mehr hören... Er tut es nicht!
Daher glaube ich schlicht langfristig an diesen Trainer nicht. Wir müssen jetzt diese Liga halten. Ansonsten ist die Basis, welche man durch Berlin hätte stabil bauen können, doch sofort wieder in Stücke gesprengt.
Das schwere Jahr ist ja in der Regel eher das Zweite. Nun stehen wir im ersten Jahr schon kurz vorm Ende der Tabelle. Wenn da jetzt die 2 Spiele vor der Winterpause kein Lebenszeichen erkennbar ist, dann darf man sich nicht von Dankbarkeit abhalten lassen, das Notwendige zu tun.
Zu viel Selbstgefälligkeit, offensichtliche Defizite, keine gute Spielidee, kein Konzept, keine Weiterentwicklung, kein Feuer erkennbar. Das sind alles Urteile , denen ich in dieser Absolutheit nicht zustimmen kann, weil ich das subjektiv so nicht sehe.
Das wir die Liga halten sollten glaube ich allerdings auch und bis zum Untergang am Trainer festzuhalten finde ich auch nicht sinnvoll. So weit sind wir aber noch lange nicht, deshalb finde ich die so selbstbewusst geäußerte Kritik in allen Bereichen für uns Außenstehende schon ziemlich unverständlich.
Denn weiterhin ist nichts mehr einfach im Leben, auch im Profifußball nicht. Deshalb erhoffe ich mir auch mit der Zeit eine kontinuierliche Verbesserung der sportlichen Leistungen, so wie es der bisherige Weg des Vereins auch schon gezeigt hat.
Es bringt halt auch nix zu sagen:"wir sagen seit 1,5 Jahren das der Trainer weg muss", wenn das Urteil für die Zeit vor Saisonbeginn 25/26 in der Rückschau betrachtet Objektiv gesehen ziemlich daneben lag.
Mutzels Aussagen auf der JHV waren schon selbstgefällig, als er sich Pfiffe mehr oder weniger verbeten hat. Sei es drum. Wer weiß, wie intern gesprochen wird.
Klartext ist für meine Begriffe jedenfalls, dass gegen den FCK gewonnen werden muss. Bei einer Niederlage droht eine Niederlagenserie von 6 Niederlagen am Stück. Das droht der Mannschaft mental das Genick zu brechen. Und droht Kniat den Kopf zu kosten.
Kniat selbst fordert ja ausdrücklich auch einen Sieg. Er scheint das verstanden zu haben. Und das ist gut so. Wenn man als Fan so was in die Tasten haut, dann aus Sorge, dass man das in der Blase an der FHS vielleicht nicht wahrnimmt. So was kommt nämlich vor.
Mutzels Aussagen auf der JHV waren schon selbstgefällig, als er sich Pfiffe mehr oder weniger verbeten hat. Sei es drum. Wer weiß, wie intern gesprochen wird.
Klartext ist für meine Begriffe jedenfalls, dass gegen den FCK gewonnen werden muss. Bei einer Niederlage droht eine Niederlagenserie von 6 Niederlagen am Stück. Das droht der Mannschaft mental das Genick zu brechen. Und droht Kniat den Kopf zu kosten.
Kniat selbst fordert ja ausdrücklich auch einen Sieg. Er scheint das verstanden zu haben. Und das ist gut so. Wenn man als Fan so was in die Tasten haut, dann aus Sorge, dass man das in der Blase an der FHS vielleicht nicht wahrnimmt. So was kommt nämlich vor.
Ja, ein Sieg ist für das allgemeine Wohlbefinden notwendig, aber selbst bei zwei weiteren Niederlagen ist die Mannschaft noch nicht abgestiegen oder gar abgeschlagen. Jedoch darf und soll das Publikum seinen Unmut ruhig kund tun, wenn sich Misserfolge türmen, keine Frage. Und es ist auch in Ordnung, Mutzel und Kniat in Frage zu stellen. Was ich nicht okay finde, ist es, beiden komplett die Fähigkeit anzusprechen, Dinge anzusprechen oder zu verändern respektive ein Vierteljahr als megaglücklichen Lauf darzustellen. Natürlich war das einmalig, geht aber nur, wenn ein vernünftiges Fundament vorhanden ist. In unserem Fall ist bereits vorher so gepunktet worden, dass mit dem Lauf die Meisterschaft fixiert worden ist. In der Saison davor wurde/wird gerne darauf verwiesen, dass wir lediglich in der Klasse geblieben sind, weil Halle an den Pfosten geschossen hat. Stimmt, haben sie. Wir in den Spielen davor aber Dutzendfach auch...wer weiß, wo es geendet hätte, wären die alle drin gewesen. So hängt das Wohl und Wehe eines Trainers am Ende eben mitunter an Nuancen.
In dieser Saison läuft es aktuell schlecht, zwei Niederlagen in Derbys fühlen sich massiv kacke an. Und doch können wir qualitativ mithalten. Unstrittig, dass für mehr Offensivgefahr in der Winterpause investiert werden muss. Eine Garantie gibt's allerdings nicht und das Aufsteiger im ersten Jahr wieder absteigen können, haben letzte Saison Ulm und Regensburg bewiesen, die aktuell ja eine Etage tiefer ebenfalls Probleme haben. So wie wir einst, die einen komplett neuen Kader aufstellen mussten.
Alles anzeigenVon Dankbarkeit, die bis in die Ewigkeit da sein wird durch Berlin, können wir uns aber diese Saison nix mehr kaufen.
Die positive Grundhaltung kann man haben, wenn man grundsätzlich an Trainer und Konzept glaubt, das tue ich aber nicht.
Das "beste Jahr" der Vereinsgeschichte ist halt auch nicht unbedingt richtig in der Beschreibung. Im Februar war man sich sogar hier mehrheitlich einig, der Trainer muss weg. Und ein Jahr in Liga 3 ist erstmal an sich kein richtig gutes Jahr. Natürlich steht am Ende der Aufstieg, Westfalenpokal und Berlin als nahezu maximal möglicher Erfolg, aber es war eben "nur" ein Lauf am Ende über ein Vierteljahr und keine Konstanz.
Auch ich hatte selbstverständlich die Hoffnung, dass man diesen Turnaround positiv nutzen kann. Leider stehen wir zum Ende der Hinrunde wieder da und kritisieren dieselben Punkte an Kniat wie zuvor. Und darum kann ich diese ganzen "er muss lernen" Aussagen nicht mehr hören... Er tut es nicht!
Daher glaube ich schlicht langfristig an diesen Trainer nicht. Wir müssen jetzt diese Liga halten. Ansonsten ist die Basis, welche man durch Berlin hätte stabil bauen können, doch sofort wieder in Stücke gesprengt.
Das schwere Jahr ist ja in der Regel eher das Zweite. Nun stehen wir im ersten Jahr schon kurz vorm Ende der Tabelle. Wenn da jetzt die 2 Spiele vor der Winterpause kein Lebenszeichen erkennbar ist, dann darf man sich nicht von Dankbarkeit abhalten lassen, das Notwendige zu tun.
Keiner hier würde lieber absteigen, als den Trainer zu entlassen. Diese Wertung ("Daher glaube ich schlicht langfristig an diesen Trainer nicht.") an sich finde ich aber ziemlich gewagt. Zu den berechtigten Kritikpunkten haben sich hier viele, mich eingeschlossen, auch angemessen geäußert. Ich sehe aber trotz der Probleme eine Perspektive für das Trainerteam. Außerdem zeigt sich ja zur Zeit in beispielsweise auch Dresden, dass das erste Jahr auch nicht einfach ist, weil du aus einer Liga quasi ohne TV-Einnahmen kommst, und trotzdem eine Konkurrenzfähige Mannschaft stellen musst.
Ja, ein Sieg ist für das allgemeine Wohlbefinden notwendig, aber selbst bei zwei weiteren Niederlagen ist die Mannschaft noch nicht abgestiegen oder gar abgeschlagen. Jedoch darf und soll das Publikum seinen Unmut ruhig kund tun, wenn sich Misserfolge türmen, keine Frage. Und es ist auch in Ordnung, Mutzel und Kniat in Frage zu stellen. Was ich nicht okay finde, ist es, beiden komplett die Fähigkeit anzusprechen, Dinge anzusprechen oder zu verändern respektive ein Vierteljahr als megaglücklichen Lauf darzustellen. Natürlich war das einmalig, geht aber nur, wenn ein vernünftiges Fundament vorhanden ist. In unserem Fall ist bereits vorher so gepunktet worden, dass mit dem Lauf die Meisterschaft fixiert worden ist. In der Saison davor wurde/wird gerne darauf verwiesen, dass wir lediglich in der Klasse geblieben sind, weil Halle an den Pfosten geschossen hat. Stimmt, haben sie. Wir in den Spielen davor aber Dutzendfach auch...wer weiß, wo es geendet hätte, wären die alle drin gewesen. So hängt das Wohl und Wehe eines Trainers am Ende eben mitunter an Nuancen.
In dieser Saison läuft es aktuell schlecht, zwei Niederlagen in Derbys fühlen sich massiv kacke an. Und doch können wir qualitativ mithalten. Unstrittig, dass für mehr Offensivgefahr in der Winterpause investiert werden muss. Eine Garantie gibt's allerdings nicht und das Aufsteiger im ersten Jahr wieder absteigen können, haben letzte Saison Ulm und Regensburg bewiesen, die aktuell ja eine Etage tiefer ebenfalls Probleme haben. So wie wir einst, die einen komplett neuen Kader aufstellen mussten.
Dem stimme ich voll zu. Insbesondere auch dem Gefetteten. Das sind die "genretypischen" Übertreibungen in solchen Foren bzw. Diskussionen.
Das immer wieder auftretende Problem :
Jeder darf hier die Kurve kriegen und auch langfristig bleiben.
Das Trainerteam hatte die Kurve bereits gekriegt um dann wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen.
Es ist wie es ist und 3 Punkte gegen Lautern würden die Lage schon wieder entspannen.
Und das Hertha BSC nicht unverwundbar ist hat der FC M eindrucksvoll bewiesen.
Im wirklichen Leben müssen wir auch alle immer mal wieder „die Kurve“ kriegen, wenn sich neue Herausforderungen ergeben. Deshalb möchte ich ungern von „alten Mustern“ sprechen, in die unser Trainerteam verfällt. Letztendlich geht es um Adaption bzw. Anpassungen an veränderte Gegebenheiten. Das wird und das muss auch immer wieder passieren. Und wenn‘s gut läuft, „kriegen wir auch wieder die Kurve“.
Übrigens: Teil des Problems war auch die Mannschaft. Die hat in den letzten 3 Spielen nämlich nicht die vorher üblichen 120% abgerufen. Und ich glaube, wir brauchen dieses Oberpacing für den Klassenerhalt, um die hier und da doch fehlende Zweitligareife zu kompensieren.
Dem stimme ich voll zu. Insbesondere auch dem Gefetteten. Das sind die "genretypischen" Übertreibungen in solchen Foren bzw. Diskussionen.
Wer oder was ist den der "Gefettete" ?
Das was im Text des Zitats fett markiert ist.
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