Gibt es Überlebende?
Ich tippe darauf, dann nicht mehr aufrecht aus dem Stadion zu kommen 🙈🙈
Gibt es Überlebende?
Ich tippe darauf, dann nicht mehr aufrecht aus dem Stadion zu kommen 🙈🙈
Ich manifestiere täglich die Freude, die ich empfinde, wenn es super für uns läuft und wir drin bleiben.
Ich sag euch, das ist ein Glücksgefühl ![]()
Ich manifestiere täglich die Freude, die ich empfinde, wenn es super für uns läuft und wir drin bleiben.
Ich sag euch, das ist ein Glücksgefühl
Und nach Schlusspfiff wird die Vertragsverlängerung mit Kniat und Jara bis 2029 eingeblendet. Das wäre ungefähr so, als wäre der niederländische Dampfer endlich Hanta-frei geworden, aber anschließend abgesoffen.
Es war einmal im Lande Ostwestfalen ein alter, stolzer Verein, der DSC genannt ward. Schwarz, weiß und blau waren seine Farben, und viele Menschen trugen sie mit Hoffnung im Herzen durch lichte Tage wie auch durch dunkle Zeiten.
Nun begab es sich an einem letzten Spieltage, dass das Schicksal des Vereins an feinen Fäden hing, gesponnen von vieler Herren Spiele fern und nah. Die Leute saßen in Stuben, Schenken und Stadien, blickten bald auf das eigene Feld und bald auf geheimnisvolle Ergebnisanzeigen, die wie Orakel über Wohl und Wehe entschieden.
Der DSC aber musste gegen die Hertha aus der großen Hauptstadt antreten. Und ein jeder wusste:
„Gewinnt der DSC, so lebt die Hoffnung. Doch wehe, wenn er verliert.“
Da sprach ein alter Mann mit Schal und Mütze:
„Im Fußballreich geschieht nichts allein. Auch die Taten der anderen bestimmen unser Los.“
Und so schauten alle zugleich hinüber nach Fürth, wo die Kleeblätter gegen Düsseldorf kämpften.
Wäre der DSC gefallen und Fürth hätte triumphiert, so wäre der direkte Abstieg gekommen wie ein finsterer Wolf in der Nacht. Die Menschen hätten schweigend ihre Fahnen eingerollt, und Trauer hätte über der Alm gelegen.
Doch hätte Fürth nicht gesiegt, so hätte wenigstens die Relegation gewartet — jenes seltsame Zwischenreich zwischen Hoffnung und Verderben.
Aber siehe: Sollte der DSC selbst siegen, dann öffneten sich neue Pfade des Schicksals.
Da blickten die Menschen nach Schalke, wo die Knappen gegen Braunschweig kämpften. Und wiederum nach Dresden und Kiel. Und sogar nach Magdeburg und Kaiserslautern. Denn jedes Tor, jeder Fehler, jeder Jubelruf irgendwo im Lande zog unsichtbare Linien durch das große Netz des Geschicks.
Manche Wege führten zum Klassenerhalt — grün leuchtend wie der erste Frühlingstag nach langem Winter.
Andere Wege führten in die Relegation — gelb und flackernd wie eine Laterne im Nebel.
Und ganz wenige Wege führten hinab in die Dunkelheit des direkten Abstiegs.
Besonders sonderbar aber war die Geschichte mit den neunzehn Toren Unterschied. Denn nur ein wahrhaft märchenhaftes Wunder hätte genügt, um den DSC trotz seines deutlich besseren Torverhältnisses noch einzuholen. Die Menschen wussten wohl:
„So viele Tore fallen selten selbst in den wildesten Sagen des Fußballs.“
Darum ruhte die Hoffnung der Ostwestfalen nicht allein auf Punkten, sondern auch auf jenem unsichtbaren Polster aus Toren, das sie sich in langen Monaten erkämpft hatten — ein Schutzschild fast wie aus einem alten Zaubermärchen.
So saßen die Menschen mit klopfenden Herzen bis tief in den Abend hinein. Einer lauschte dem Radio. Einer starrte auf sein Telefon. Einer betete still in seinen Schal hinein.
Und wann immer irgendwo ein Tor fiel, ging ein Raunen durchs ganze Land.
Am Ende aber lernten alle dieselbe Wahrheit:
Dass Hoffnung ein wunderliches Ding ist.
Dass sie selbst im größten Durcheinander noch einen kleinen Weg findet.
Und dass Fußball die Menschen zugleich leiden, zittern und träumen lässt wie kaum ein anderes Zauberwerk auf Erden.
Und wenn der VAR nicht eingegriffen hat, dann zittern sie noch heute.
Und irgendwann 88. Minute stochert Baze, den Ball zum 1:0 über die Linie, wie einst Leonidas Kompatitis .
Kompatitis klingt eher nach Krankheit als nach nem griechischen Spieler.
Kompatitis klingt eher nach Krankheit als nach nem griechischen Spieler.
Die Ki sagte mir bei der Namenssuche dazu folgendes:
"Der Begriff „Kompatitis“ ist keine medizinische Fachbezeichnung.
Es handelt sich sehr wahrscheinlich um einen Schreibfehler oder eine umgangssprachliche Verballhornung von „Hepatitis“"
Also der direkte Abstieg ist am Sonntag relativ unwahrscheinlich... ein Schelm wer...
Die Ki sagte mir bei der Namenssuche dazu folgendes:
"Der Begriff „Kompatitis“ ist keine medizinische Fachbezeichnung.
Es handelt sich sehr wahrscheinlich um einen Schreibfehler oder eine umgangssprachliche Verballhornung von „Hepatitis“"
Ja dann war es wohl die Verballhornung nehme ich an.
Weil wir nächstes Jahr so oder so da sind...
... Wir packen das. ![]()
Schönen Vatertag. ![]()
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Danke, justdoit,
habs mir 2 x ausgedruckt - einmal für mich im Stadion, und einmal für meine Ehefrau, die sich das vor dem Fernseher antun muss. Brauchen wir nicht immer wieder rechnen, obs (hoffentlich) reicht oder nicht.
Dafür kann man nur hoffen, dass in dieser Woche Zweikämpfe, Abschlüsse und Gras Fressen trainiert wird anstatt ausgefuchste taktische Finessen!
Bei der Aufstellung wissen wir jetzt: Mitch hat einen Plan mit 5 Neuen, unter anderem mit Schreck, der Monate gar nicht gespielt hat. Da schwant einem das Schlimmste….
Wir sind nicht abgestiegen, weil Trainer & Mannschaft am letzten Spieltag alles richtig gemacht haben
!
Hoffentlich müssen wir diesen Thread so schnell nicht wieder hervorkramen...
Ohne Erwartung gestartet und einen 6:1 Sieg eingefahren. ![]()
Fast wie damals gegen Braunschweig.
Und genau wegen solchen Spielen gibt es keinen geileren Verein auf der Welt.
Ich hätte in der Halbzeit heulen können und die zweite Halbzeit war so krass geil und plötzlich so entspannt.
Einfach nur unfassbar geil. Mir fehlen die Worte. Genießt den Abend und schaut euch die Tage entspannt essen gg Fürth an 👌💪🖤🤍💙
Wird Zeit wieder den Thread rauszuholen?
Wird Zeit wieder den Thread rauszuholen?
Hast du denn ein Argument dafür ?
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